Qualitäts­arbeit

Die Organisation aufgabenorientiert entwickeln

Kontinuierliche Organisationsentwicklung kann auf verschiedenste Arten erfolgen. Qualitätsmanagementmodelle bieten einen ganzheitlichen Zugang, sind aber komplex und müssen für den jeweiligen Kontext einer Organisation übersetzt werde. Auch deswegen beschränken sich viele Organisation auf eine eher reaktive Organisationsentwicklung: Erst wenn Probleme offen zu Tage treten, werden sie aktiv.

gfa | public hat den Ansatz der aufgabenorientierten Qualitätsarbeit entwickelt und für unterschiedliche Organisationen und Teileinheiten ausgearbeitet. Ausgangspunkt sind stets exakt jene Aufgaben, die eine Organisation zu erledigen hat. Für diese Aufgaben wird jeweils einzeln definiert, was hier Qualität ausmacht – entlang gängiger Kategorien des Qualitätsmanagements (Ziele, Führung, Haltung, Personal, Prozesse, Ressourcen, Ergebnisse) erfolgt ein organisationsspezifischer Zugang zur Organisationsentwicklung. Der Wert verschiedener Verfahren der Qualitätsarbeit wird daran gemessen, ob sie zur Erfüllung einer Aufgabe und zur Qualitätsverbesserung beitragen können oder Qualitätseinbußen verringern.

Um den Bedürfnissen und Möglichkeiten vor Ort gerecht zu werden, kann die aufgabenorientierte Qualitätsarbeit eine, mehrere oder alle Aufgaben einer Organisation umfassen. So ist ein flexibler Einstieg in die Qualitätsarbeit möglich: Die Organisation entscheidet, welche Aufgaben betrachtet werden sollen und welche gegebenenfalls nicht.

  • Lernen­de Organisationen
  • Gewerk­schaft 2.0
  • Erfolg­reiche gGmbH
  • Case Management
  • Turn­around
  • Ressourcen­orientiertes Jobcenter
  • Struktur­veränderung
  • Ämterübergreif­ende Steuerung
  • Prozesse verbessern
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